Aktuelle Projekte in der experimentellen Forschung des CRC

Am Clinical Research Center for Hair and Skin Science wird experimentell und translational zur Hautalterung durch den Lebenszyklus, sowie zum Thema Haarforschung und Inflammatosche Hauterkrankungen (Akne und Rosazea) geforscht. Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht aktueller Projekte und Tätgkeiten.

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Forschung und Projekte in der experimentellen & translationalen Forschung

IIT-Studie: Charakterisierung der Entzündung von betroffenen & nicht betroffenen Arealen bei Kopfhauterkrankungen

Ziel der Studie ist es, immunologische Prozesse und relevante Biomarker bei entzündlichen Hauterkrankungen am Kopf im Vergleich zu gesunder Kopfhaut zu identifizieren.

Die Behandlung von entzündlichen Kopfhauterkrankungen wie der Frontal fibrosierenden Alopezie, Lichen planopilaris, Alopecia Areata und Kopfhautpsoriasis stellen eine medizinische Herausforderung dar. Obwohl es heutzutage viele Möglichkeiten gibt, Medikamente genau auf die jeweiligen Entzündungsprozesse abzustimmen, reicht unser Verständnis von Kopfhaut- und Haarerkrankungen hierzu noch nicht aus. Wenn wir die jeweiligen Entzündungsprozesse besser verstünden und wüssten, warum z.B. bestimmte Entzündungen an der Haarwurzel Stammzellen zerstören und andere nicht, könnten wir Therapien in Zukunft besser anpassen oder sogar Hinweise für völlig neue Entwicklungen finden. Vergleiche mit gesunder Kopfhaut sind hierzu sehr wichtig.

IIT-Studie: Charakterisierung des Haarfollikelmikrobioms & der Inflammationsmarker von betroffenen & nicht betroffenen Arealen bei Kopfhaut- & Haarerkrankungen

Ziel der Studie ist es mikrobielles Material im Haarfollikel („Mikrobiom“) und relevante Biomarker bei entzündlichen Hauterkrankungen am Kopf im Vergleich zu gesunder Kopfhaut zu identifizieren.

Die Behandlung von entzündlichen Kopfhauterkrankungen wie der Frontal fibrosierenden Alopezie, Lichen planopilaris, Folliculitis decalvans und Alopecia Areata stellt eine medizinische Herausforderung dar. Obwohl es heutzutage viele Möglichkeiten gibt, Medikamente genau auf die jeweiligen Entzündungsprozesse abzustimmen, reicht unser Verständnis von Kopfhaut- und Haarerkrankungen hierzu noch nicht aus. Wenn wir den Einfluss der auf der menschlichen Haut und in den Haarfollikeln lebenden Mikroorganismen auf das Immunsystem und die jeweiligen Entzündungsprozesse besser verstünden und wüssten, warum z.B. bestimmte Entzündungen an der Haarwurzel Stammzellen zerstören und andere nicht, dann könnten wir Therapien in Zukunft besser anpassen oder sogar Hinweise für völlig neue Entwicklungen finden.